Aleksandra Cegielska – Ausstellung

Vom 14. bis 31. Januar 2023 zeigen wir im Schmale Wurf Arbeiten von Aleksandra Cegielska.

14.01.2022 ab 19h – Polnisch inspiriertes 4-Gänge Menu (Anmeldung erforderlich)

14.01.2022 ab 21h – Public Opening mit Apero und musikalischer Begleitung.

Jazz mit Mojo Swamp (Eintritt frei /Kollekte)

Aleksandra wurde 1985 in einer kleinen polnischen Stadt namens Pabianice geboren. Mit 19 zog sie von zu Hause aus und begann ein Studium der Internationalen Beziehungen. Während das Studium nie ihre wahre Leidenschaft war, ist ihr Leben eine Affäre mit der Welt.

Als sie für die Mode- und Luxusindustrie arbeitete, reiste sie durch ganz Europa, Teile Amerikas und Asiens, lebte für kurze Zeit in Ägypten und der Türkei, ließ sich aber schließlich in Basel nieder.

Immer schon war Sie eine großartige Beobachterin des Lebens und ihrer Liebe zu verschiedenen Kulturen, gesellschaftlichen Standards und der Gleichberechtigung der Geschlechter, die sie in ihre Bilder einbrachte. Sie sehnte sich nach neuen Wegen, diese Überzeugungen auszudrücken, spürte ein unerfülltes Potenzial in sich und sehnte sich nach Veränderung.

In ihrer über 12-jährigen Tätigkeit im Marketing hat sie Methoden erlernt und perfektioniert, um nicht konforme Silhouetten, Formen und Farben zu konzipieren und zu realisieren. Dabei entwickelte sie eine Leidenschaft, die sich nicht nur auf die Kleidung, sondern auch auf die Kunst erstreckte.

Aleksandras Kunst erforscht die menschliche Verbindung und den Körper und Geist. In ihrer Welt gibt es kein Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen Mann und Frau, sondern ein fließendes Konzept, bei dem die beiden untrennbar miteinander verbunden sind. Kräftige Farben stehen ebenfalls im Mittelpunkt – erhellende Intensität sowie die Vereinfachung expliziter Formen.

Ihre Arbeit lädt die Betrachter ein, sich an einem offenen Gespräch über Themen wie Körper, Sex und soziale Stereotypen zu beteiligen. Mit Techniken, die Zeichnen, Bildhauerei, Fotografie und sogar Handbemalung von Kleidung umfassen, kommt sie zu dem Schluss, dass „wir alle irgendwann Kunst machen sollten“.